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Bild1 


Bild2  Die markante rechtwinklige Anlage des ehemaligen Kasernengeländes wird als Insel im Stadtkörper gelesen. die im Bereich des früheren Seeufers ausgeprägte Hangkante mit einem Geländeabfall von ca. 7 Metern wird wie ein "Stadtbalkon" durch die entlang der Kante plazierten neuen Gebäude überhöht. Die beiden Niveaus werden über Treppen und Rampen, eine architektonische Promenade, verbunden.
Die neue Bebauung konzentriert sich darauf, historisch vorhandene Raumkanten aufzunehmen oder zu verstärken. Die zwischen den Gebäuden angelegten Rasenflächen, Steingärten oder geometrisch bepflanzten Plätze stellen die Idee eines "Kultur- und Behördengartens" heraus.

Der unterhalb der Grundstücksbebauung gelegene Grundstücksteil wird in der Art der waldreichen Seeufer der Mecklenburger Landschaft weiterentwickelt. Hierbei wird auf Überlegungen von Lenne´verwiesen, der in seinen Planungen die symmetrisch bepflanzte Sichtachse des Schweriner Schlosses an etwa dieser Stelle in einen englischen Landschaftsgarten übergehen ließ.


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Ruhrstraße 11
22761 Hamburg

Wettbewerb 1994, 2. Preis


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